Biblio: Andreas Wilhelm – Projekt Sakkara

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Verschwörungen! Geheimkulte!
Okay. Zum Glück hält sich das in diesem Teil damit echt in Grenzen, sonst wäre ich noch wahnsinnig geworden. In dem Fall war es sogar fast angenehm passend.

Die Story des Buches hat mir echt mal wieder Spaß gemacht, so dass ich mir auch sofort den dritten Teil der Projekt-Reihe geschnappt habe. Wie der erste Teil ist sie fließend und man möchte immer gern erfahren, wie es weitergeht. Zwischen historischen belegten Fakten haben wir hier eine gehörige Portion Fiktion (was es selbstverständlich zu einem Buch speziell für mich macht :D).

Diesmal zieht es (die beiden mir sehr sympathisch gewordenen Charaktere) Patrick Nevreux und Peter Lavell nach Ägypten, das Land der Götter und Mythen. Eingeladen wurden sie von einem Mann namens Oliver Guardner, welcher die beiden bittet, dem Geheimnis einer geheimnisvollen Papyrus nachzugehen, welcher Hinweise darauf beinhaltet, dass die Ägypter ihr Wissen anscheinend von einer anderen Kultur oder einem Quell des Wissens haben.
Patrick und Peter kommt das ganze ziemlich bekannt vor, sind sie doch vor einiger Zeit in Frankreich schon etwas ähnlichem begegnet.
Beide verfolgen die Spuren weiter, obwohl jemand dieses Unternehmen und ihr Leben zunehmend bedroht.

Obwohl ich das Buch echt genossen habe, muss ich leider wieder anmerken, dass es man wieder ein bisschen ZU übertrieben naive Sachen, bei denen man nur den Kopf schütteln und sich fragen kann:

fuchan[ohne Worte]

Gut auch hier hat sich der Autor etwas gebessert (aber leider in meinem Wissen und sein aktuellstes Buch ‚Hybrid‘ wird es wohl im dritten Teil nicht weit besser).

Fazit: Mir hat es gefallen, auch wenn ich manchmal die Augen aufgrund der Blauäugikeit der Charaktere verdrehen musste. Die Bücher von Andreas Wilhelm scheinen nicht für jeden zu sein.