Biblio: Douglas Preston & Lincoln Child – Fear Grab des Schreckens

fear

Das Rätsel um Pendergasts Frau klärt sich endlich auf.

Ohne zu viel spoilern zu wollen: Pendergast ist ein Wrack. Er verschließt sich vor der Außenwelt und zieht sogar den Tod durch die eigene Hand in Erwägung. Nichts, nicht mal seinen engsten Vertrauten scheinen ihn aus seinem Tief herausholen zu können.

Zur selben Zeit geschehen in New York Morde in verschiedenen Hotels. Die Opfer werden stets auf die selbe Art und Weise hingerichtet und regelrecht zerlegt. Jedes mal scheint es, als hinterlasse der Mörder, ein Körperteil von sich selbst am Tatort.
Als D’Agosta sich an Pendergast wendet, wird dessen Interesse geweckt, da sein Verdacht auf seinen verstorben geglaubten Bruder Diogenes fällt.

Die Nazijagd aus dem letzten Teil wird fortgesetzt.
Warnung: Wer nicht auf Nazigeschichtenkram steht, sollte dieses Buch lieber vergessen. Hat ein wenig was von Mangas, in denen gerne man auf diese Ideologie zurückgegriffen wird.
Wen das weniger stört, der wird erneut mit einer supperaufregenden Geschichte aus Pendergasts Welt überrascht.

Das zentrale Thema lautet hier Eugenik. Optimierung des Menschen durch Züchtung der eigenen Rasse (klingt bekannt *hust*) auf einem neuen Level. Schon allein dieses Thema hätte mich wahrscheinlich schon ohne meinen FBI-Star begeistert (jepp, ich liebe solchen Kram, bei dem man angeregt wird, über die Idee der Eugenik und in dem Zusammenhang auch über die Ethik nachzudenken).

Jetzt freue ich mich auf den nächsten Teil, der auch schon auf mich wartet: Attack

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