Biblio: Ekaterina Sedia – Die geheime Geschichte Moskaus

Menschen verschwinden. Nur einige wenige beobachten, dass sie sich in Vögel verwandeln.
Unter ihnen ist Galina, eine junge Frau, die von ihrer Mutter als Verrückte abgestempelt wird. Auf der Suche nach ihrer Schwester trifft sie auf einen Polizisten und einen Straßenkünstler; zusammen beobachten sie, wie ein Schwarm Vögel in einer Pfütze verschwindet.
Die drei verschlägt es in ein Welt, die seit Jahrhunderten vergessen unter der Stadt Moskau besteht und in der sich Fabelwesen und verirrte Menschen befinden, die seit langer Zeit die Oberwelt verlassen haben und seitdem um kein Jahr gealtert sind.

Mhhhh, ja, was soll ich dazu sagen??
Schlecht fand ichs nicht. Gewöhnungsbedürftig vielleicht. Der Anfang war für mich nicht überzeugend, als die Story in der unteren Welt begann, war ich dafür voll dabei und das Ende war meiner bescheidenen Meinung nach etwas unbefriedigend (möglichweise, weil die Geschichte für mich persönlich nicht ganz abgeschlossen war). Auch wenn es nicht mein Genre ist (gleitet zu sehr in Fantasy, Wächter-Like, was mich gar nicht angesprochen hat), aber trotzdem war es schön, mal auf solchem Wege etwas über die Sagen-/Mythenwelt Russlands zu erfahren.

aaaIch bin ehrlich… es war ein Coverkauf :D

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