Biblio: Graham Joyce – Traumland

Ich kann mich in der letzten Zeit recht häufig an das erinnern, was ich so träume. Manchmal echt komisches Zeug (klar, wann ist das in Träumen denn nicht so?), ABER wenn’s bei mir hart auf hart kommt, kann ich fliegen und hab Zauberkräfte, etc :D Irgendwie sag ich mir dann immer: Heeey, Carmen, du kannst das doch, also mach’s doch einfach. Und dann klappt’s.

Aber worum’s mir eigentlich geht ist der ‚unheimliche‘ Roman von Graham Joyce – Traumland.
Die Anführungsstriche deswegen, weil ich noch nicht weiß, ob ich ihn wirklich unheimlich nenn soll. Er ist… hm, beklemmend, bringt einen zum Nachdenken, ist surreal und alles andere als uninteressant.
Der Klappentext klingt schon sehr interessant: 4 Studenten wollen ihre Träume steuern und kontrollieren, treffen sich in ihren Träumen an einem bestimmten Ort, aber anscheinend gibt es aus einigen Träumen kein zurück mehr.

Rrrrr. Das fängt schon damit an, dass einer der vier Hauptcharaktere zigmal hintereinander aufwacht und nie weiß, dass er in Wahrheit noch träumt, weil ihm alles so real erscheint. Immer mehr drängen die Elemente der Träume in die Wirklichkeit aus der es kein Erwachen gibt.

DSC_2096fOkaaaay, das Cover finde ich unheimlich irgendwie o.O

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s